Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Chisholm, Roderick M.
 
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Referenz I 51
Referenz/Chisholm: jede Art der Referenz kann mit Hilfe der Selbstzuschreibung verstanden werden - 1. Der Meinende muss sich selbst zum Gegenstand machen können, 2. Er muss Propositionen und Sachverhalte begreifen.
Direkte Zuschreibung (Selbstzuschreibung) ist die Urform aller Zuschreibung.
I 133
Selbstzuschreibung/Chisholm: ist aber noch nicht Selbstbewusstsein: dazu auch Wissen, dass es das Subjekt selbst ist, dem die Eigenschaften zugeschrieben werden.
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Chisholm II M.David/L. Stubenberg (Hg) Philosophische Aufsätze zu Ehren von R.M. Chisholm Graz 1986

II 112/113
Referenz/Brandl: es gibt eine andere Weise der Bezugnahme, je nach dem ob Beschreibung oder Bekanntschaft vorliegt. - letzteres ermöglicht Referenz ohne Information, oder erlaubt sogar, sich über Information hinwegzusetzen.
BrandlVsRussell: andere Motivation der Unterscheidung zwischen Erscheinungsweise des Gegenstands und unserem Wissen, wie der Gegenstand als Verursacher der Erscheinung beschaffen ist. - Beschreibung erlaubt, die Grenzen unserer Erfahrung zu überschreiten.

Chi I
R. Chisholm
Die erste Person Frankfurt 1992

Chi III
Roderick M. Chisholm
Erkenntnistheorie Graz 2004

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.03.2017