Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Chisholm, Roderick M.
 
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Regularität Chisholm II M.David/L. Stubenberg (Hg) Philosophische Aufsätze zu Ehren von R.M. Chisholm Graz 1986

II 42/43
Gleichförmigkeit/Hume: Gleichförmigkeit der Welt: sowohl der Glaube an eine gleichförmige als auch der an eine ungleichförmige Welt (in der die Prognosen nicht eintreffen) beziehen sich auf einen kontingenten Tatbestand der Wirklichkeit - daher kein logischer Nachweis - Empirie, setzt wiederum Gleichförmigkeit schon voraus - für die Gleichförmigkeitsthese selbst lässt sich also nie feststellen, ob sie zu Erfolg oder Misserfolg führt. - Rutte: wer an universale Gleichförmigkeit glaubt, muss durch Raten vorgehen, wer rät, glaubt nicht an Gleichförmigkeit aber an eine Methode für den Erfolg - Widerspruch.
II 45
Gleichförmigkeit der Welt/Rutte: ein Glaube an sie sollte beibehalten werden - ein Übergang zu ihr ist allerdings methodisch nicht zu rechtfertigen.

Chi I
R. Chisholm
Die erste Person Frankfurt 1992

Chi III
Roderick M. Chisholm
Erkenntnistheorie Graz 2004

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.03.2017