Philosophie Lexikon der Argumente

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Russell, Bertrand
 
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Bertrand Russell
Relationen Geach I 320ff
Relation/Principia Mathematica/Russell/Geach: Sätze der Form "Fab" müssen behandelt werden als einzelne Exemplare der Form "Ya", d.h. dass ein Satz, der sagt, wie A in Relation zu B steht, eine bestimmte Art der Prädikation von A ist.
Quine: Bsp Edith beneidet jeden, der glücklicher ist als Edith - Herbert ist nicht glücklicher als irgend jemand, der Herbert beneidet damit beweisen wir: Herbert ist nicht glücklicher als Edith - Lösung: Hinzufügung von Prämissen: entweder A "Edith beneidet Herbert" oder B "..beneidet nicht" - Problem: in A ist "beneidet Herbert" ein Term, in B "glücklicher als Edith".
Wir können nicht ein Prädikat mit einem Namen bilden, wie wir es brauchen - daher müssen Relationen prädikativ sein - relationale Propositionen machen Prädikationen über die zusammenhängenden Dinge A und B. Dann hat es Sinn zu sagen, dass es in A etwas gibt, das der Prädikation antwortet, aber wenn wir denselben Satz auf B anwenden, dass es dort nichts gibt, was der Relation antwortet - Es ist unnatürlich, den "Zustand, beneidet zu werden" als eine Eigenschaft von Herbert anzusehen.
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Russell I 48
Relation/Russell: D"R: Klasse aller Terme, die die Relation R zu dem oder jenem Ding haben - "R"y": " das R von y": "der Vater von y".

R I
B. Russell/A.N. Whitehead
Principia Mathematica Frankfurt 1986

R II
B. Russell
Das ABC der Relativitätstheorie Frankfurt 1989

R IV
B. Russell
Probleme der Philosophie Frankfurt 1967

R VI
B. Russell
Die Philosophie des logischen Atomismus
In
Eigennamen, U. Wolf (Hg), Frankfurt 1993

R VII
B. Russell
Wahrheit und Falschheit
In
Wahrheitstheorien, G. Skirbekk (Hg), Frankfurt 1996

Gea I
P.T. Geach
Logic Matters Oxford 1972

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017