Philosophie Lexikon der Argumente

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Relationstheorie
A.
Relationstheorie:
Die Annahme, Glauben sei eine Relation zu inneren Objekten (Entitäten). Praktisch alle Autoren sind gegen diese Annahme von Gedanken als inneren Objekten. Siehe auch Intensionale Objekte, Intensionen, Propositionale Einstellungen.

B.
Relationale Theorie/Bigelow/Pargetter (Bigelow, Pargetter Science and Necessity Cambridge University Press 1990 S 55ff) nimmt Universalien (z.B. Mengen, Zahlen, Eigenschaften) und Relationen zwischen ihnen an, um das Problem der Quantitäten zu erklären. Siehe auch Veränderung, Bewegung, Quantitäten, Universalien, Nominalismus, Platonismus.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Davidson, Donald
 
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Relationstheorie II 127
Überzeugung/Irrtum/Täuschung/Davidson: Überzeugungen haben keine Objekte, die mit der Wirklichkeit übereinstimmen könnten (Repräsentationen), sondern Ursachen. - Diese sind öffentlich (intersubjektiv) zugängliche Objekte. - ((s) Die Bedeutungen, die in Überzeugungen eine Rolle spielen, werden über die öffentlichen Objekte individuiert (über Ursachen).

D I
D. Davidson
Der Mythos des Subjektiven Stuttgart 1993

D III
D. Davidson
Handlung und Ereignis Frankfurt 1990

D IV
D. Davidson
Wahrheit und Interpretation Frankfurt 1990

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.04.2017