Philosophie Lexikon der Argumente

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Esfeld, Michael
 
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Repräsentation I 136ff
Repräsentation: harmlos: Überzeugungen repräsentieren Dinge und Tatsachen d. Welt - aber sie sind nicht das ursprüngliche semantische Merkmal von Überzeugungen! - EsfeldVsDescartes: Repräsentation ist intentional, nicht vorbegrifflich! - Repräsentation/Descartes:
1. Überzeugungen repräsentieren Dinge,
2. Zugang nur durch Repräsentation,
3. Die Dinge,denen wir uns bewusst sind, sind Repräsentationen (starker Repräsenatationaler Realismus).
Fodor: pro Descartes, der Inhalt von Glaubenszuständen ist von ursprünglich repräsentierenden Inhalten abgeleitet. - Problem: welche Kausalität ist gerade wirksam? Welches Merkmal relevant? Erlaubt keine Rückschlüsse.
I 144ff
Repräsentationale Semantik/Esfeld: Vs: Ähnlichkeit ist keine Erklärung - welches ist die richtige Kausalbeziehung?
I 144ff
VsRepräsentation: Kausalbeziehung nicht fixierbar - Repräsentation kann nicht zwischen Referenz (Extension) und Bedeutung (Intension) unterscheiden - daher sind Bedeutung nicht im Kopf.

Es I
M. Esfeld
Holismus Frankfurt/M 2002

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.03.2017