Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Husserl, E.
 
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Repräsentation I 36
Repräsentationale Inhalte/Husserl: 1. Empfindung (Wahrnehmung) - 2. Phantasma (Vorstellungen) - 3. Zeichen (begriffliches, symbolisches Denken).
Tugendhat I 86f
Repräsentationen: HusserlVsRepräsentationen: ich beziehe mich direkt auf den Kölner Dom und nicht auf ein Bild. - auch Hegel, Logik: wenn man alle Bestimmtheit wegnimmt, ergibt sich der Begriff des Seienden, nicht ein Bild. TugendhatVsVorstellung: Gegenstände stellen wir uns nicht vor, wir meinen sie.
I 94
WittgensteinVsHusserl: assimiliert Aussagen über Inneres zu Unrecht an die über Äußeres.

Tu I
E. Tugendhat
Vorlesungen zur Einführung in die Sprachanalytische Philosophie Frankfurt 1976

Tu II
E. Tugendhat
Philosophische Aufsätze Frankfurt 1992

> Gegenargumente gegen Husserl
> Gegenargumente zu Repräsentation



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.03.2017