Philosophie Lexikon der Argumente

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Nagel, Thomas
 
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Repräsentation I 130 ff
Der Versuch, dass geordnete Weltbild als Projektion unseres Geistes umzudeuten, scheitert an der Notwendigkeit, in der so geordneten Welt einen Platz für uns selbst ausfindig zu machen. Auf der Suche nach unserm Platz in der Welt, müssen wir wieder die gleiche Art des Denkens anwenden.
Aber: es ist keine logische oder notwendige Wahrheit, dass die Welt geordnet ist, oder gar, dass wir diese Ordnung verstehen können.
NagelVsanthropisches Prinzip.
Wie sich herausstellt, liegt verblüffend viel in unserer Reichweite.

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.04.2017