Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Wright, Crispin
 
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Repräsentation I 216
Repräsentation/Wright: im Gegensatz dazu hat der Repräsentationscharakter von Urteilen etwa Bsp über die Formen eines Kinderpuzzles genau damit zu tun: wie verschieden auch immer wir biologisch konstitutiert sein mögen, oder welche Naturgesetze wirksam wären, die Unterschiedlichkeit der Urteile müßte als Symptom für kognitive Fehlfunktion aufgefaßt werden
I 284
Verstehen/Repräsentation/Wittgenstein: Verstehen ist eher durch einen "Sinn für" etwas (Wright: z.B. Humor) zu erklären als durch Repräsentation von etwas, bzw. durch Wahrnehmung.
Wright: verschwindet dieses vielleicht Sub-kognitive nicht, wenn wir es metasprachlich formulieren?

Rorty VI 41 ff
Repräsentation/Wright: nicht bloß zulässige Formulierung, sondern philosophisch korrekte, zweistellige Betrachtungsweise des Wahrheitsprädikats. (DavidsonVsSchema/Inhalt (3. Dogma): "wahr" darf nicht zweistellig sein!)

Wri I
Cr. Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Wright
> Gegenargumente zu Repräsentation



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.03.2017