Philosophie Lexikon der Argumente

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Strawson, P. F.
 
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Sätze I 196
StrawsonVsFrege: dass die Teile des Satzes nur durch Ungesättigtes aneinanderhaften, ist bloß metaphorisch. - RamseyVsFrege: kein Grund, irgendeinen Teil als ungesättigt zu betrachten
I 214
Verknüpfung/Relation/Strawson: a) aussagende V: (s) "ist ein.." - b) ausgesagte Bindung: "steht in der Relation zu..", "ist ein Beispiel für.." - zweistellige Ausdrücke sind nicht selbst wieder Bezeichnungen von Relationen! - aussagbare Beziehungen zwischen Sachen nicht selbst Relation - +
I 216
1. Art- oder Beispielsbindung/Strawson: a) Fido ist ein Hund, ein Tier, ein Terrier - b) Fido, Coco und Rover sind Hunde - 2. charakterisierende Bindung: Bsp Sokrates ist weise, ist lebhaft, argumentiert - b) Sokrates, Platon, Aristoteles sind alle weise, alle sterben - 3. attributive Bindung: Zusammenfassung von Einzeldingen aufgrund der charakterisierenden Bindung. Bsp Lächeln, Beten - jeweils symmetrische Form: "x steht charakterisierende Bindung zu y" - asymmetrisch: "x wird durch y charakterisiert" - dann y abhängiges Glied.
I 219
Kategoriales Kriterium der Subjekt-Prädikat-Unterscheidung: "x wird als nicht-relational an y gebunden behauptet" d.h. dass Universalien von Einzeldingen prädiziert werden können, aber nicht ED von Universalien - aber auch Universalien können von Universalien prädiziert werden.
I 221
Neu: Unterscheidung zwischen Sachtypen statt bisher Worttypen
IV 53
Satz/Strawson: die allgemeine Form des Satzes ist: "Es verhält sich so und so".

Str I
P.F. Strawson
Einzelding und logisches Subjekt Stuttgart 1972

Str IV
P.F. Strawson
Analyse und Metaphysik München 1994

Str V
P.F. Strawson
Die Grenzen des Sinns Frankfurt 1981

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.03.2017