Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Peacocke, Christopher
 
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Signifikanz I 34
Signifikanz/Prinzip der Signifikanz/Peacocke: wenn wir uns vorstellen können, dass ein Beweis (Evidenz) eine Hypothese stützt, dann ist das nicht hinreichend dafür zu zeigen, dass die Hypothese signifikant ist. - Es könnte sein, dass entweder die Hypothese oder der Beweis unabhängig vom anderen ist.
I 141
Kognitive Signifikanz/Frege/Peacocke: Identität a = b (nicht a = a) - "informativ".
I 165
Kognitive Signifikanz/Peacocke: nur gegeben, wenn es epistemisch möglich ist, dass ein Ding, das mir als [Du] und so-und-so gegeben ist, vielleicht nicht so-und-so sein könnte. - Das heißt, die Identität ist informativ. (>Frege, Identität)).

Pea I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

> Gegenargumente gegen Peacocke



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.04.2017