Philosophie Lexikon der Argumente

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Cresswell, M.J.
 
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Sinn II 28
Sinn/Cresswell: hier Struktur z.B. aus Einzelreferenten der Teile - Sinn = Struktur. (>Empfindlichkeit des "Dass" auf die Teile des Komplementsatzes - nicht bloß auf den ganzen Satz - wegen der Zuschreibung von propositionalen Einstellungen, die bei Substitution falsch werden kann.
II 26
Das hat mit Freges "Weise des Gegebenseins" zu tun.
II 77
Sinn/Cresswell: (s.o.): besteht in den Strukturen die aus den Bedeutungen der Teile gebildet werden - dagegen: Referenz/Cresswell: ist das Resultat ((s) also etwas Einfaches) dessen, dass die Teile einer Äußerung in der Weise von Argument und Funktion zueinander stehen. - ((s) Referenz/(s): (s.o.): soll das einfache Ganze sein.)
Intension/Cresswell: ebenfalls ein Einfaches. - Zuschreibung von propositionalen Einstellungen/Cresswell: soll empfindlich sein für die Struktur (die Teile) nicht die Intension.
II 86
Sinn (= Struktur) ungleich Referenz. - Referenz: = Intension (= "Ganzes").

Cr I
M. J. Cresswell
Semantical Essays (Possible worlds and their rivals) Dordrecht Boston 1988

Cr II
M. J. Cresswell
Structured Meanings Cambridge Mass. 1984

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.03.2017