Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Putnam, Hilary
 
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Sprache Rorty I 323
Sprache/Putnam/Rorty: wie Wittgenstein und Goodman: Sprache als Abbild der Welt, also irgendeine nichtintentionale Beziehung, ist für die Erklärung des Erwerbs und Verstehens von Sprache nicht brauchbar.
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Horwich I 457
Sprache/Putnam: wenn nur Geräusch, dann nichts als Ausdruck unserer Subjektivität. - Statt dessen: Korrektheit: macht Wahrheit zum wertschätzenden Begriff in der Innensicht des Sprachspiels. - RortyVsPlaton: wertende Ausdrücke sind aber nicht Namen esoterischer Entitäten.
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Putnam III 124
Sprache/intensional/Davidson: Bsp der neue Minister für Wissenschaftssprache hat die Verwendung von Wörtern, die sich auf Emotionen, Gedanken, und Absicht beziehen, verboten. - Wie sollen wir wissen, ob der Befehl befolgt worden ist, wenn der Beamte nur die neue Sprache spricht? - Die neuen Begriffe können aus seinem Munde kommend dieselbe Rolle spielen wie die alten. - Ähnlich beim Gebrauch von Farbprädikaten.

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

Hor I
P. Horwich (Ed.)
Theories of Truth Aldershot 1994

> Gegenargumente gegen Putnam
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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.03.2017