Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Stalnaker, Robert
 
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Starrheit I 81
Nichtstarrheit/nicht-starr/Prädikat/Stalnaker: nichtstarre Prädikate: korrespondieren verschiedenen intrinsischen Eigenschaften in verschiedenen möglichen Welten (MöWe).
I 185
Starrheit/Stalnaker: setzt sie Querwelteinidentität voraus?
I 197
ddieses/dthat/Kaplan/starrmachender Operator/Stalnaker: (Kaplan 1978): bezieht den Gegenstand immer zurück auf die wirkliche Welt (WiWe). - (starr machen) - Der Referent ist dann in jeder MöWe der ursprüngliche aus der wirklichen Welt.
I 198
Bsp Julius/Reißverschluss/Evans/Stalnaker: kann man zweifach interpretieren:
a) Als Abkürzung eines komplexen singulären Terms "ddieses [der Erfinder des Reißverschlusses]" dann ist "Erfinder des Reißverschlusses" Teil der Bedeutung. - Und es ist eine logische Wahrheit, dass er ihn erfand.
b) Als Festlegung: dass Julius der Name der Person sei. - Dann wäre es eine semantische. ((s) nicht logische) Verbindung) zwischen Name und Person.
Dann wäre die Rolle der Kennzeichnung, die Referenz festzulegen. - Bsp jemand schnappt den Namen auf: Fall a) dann versteht er die Äußerung nicht. - Dann "ddieses[die Person, auf die Stalnaker bei der Gelegenheit referierte]". - ad b) wenn die semantischen Eigenschaften von "Julius" Teil der historischen Kausalkette sind, braucht der kompetente Sprecher gar nichts darüber zu wissen.

Sta I
R. Stalnaker
Ways a World may be Oxford New York 2003

> Gegenargumente gegen Stalnaker



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.04.2017