Philosophie Lexikon der Argumente

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Brandom, Robert
 
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Substitution I 454
Substitution/Ersetzbarkeit/Kennzeichnung/Bedeutung/Frege/Brandom: wichtig: (t): "der Mann, auf den sich Hans mit "dieser Holzkopf" bezog" und "die Bedeutung von (t)" müssen wechselseitig ersetzbar sein.
I 458
Nicht substituierbar: Demonstrativa und Pronomina.
I 523
Substitution/Brandom: drei mögliche Rollen von Ausdrücken im Zusammenhang mit S: 1. Ein Ausdruck kann substituiert werden - 2. Es kann in einen Ausdruck hineinsubstituiert werden - 3. Substitutioneller Rahmen - Substitution: grundlegend - Rahmen: abgeleitet - Rahmen sind Prädikate - sie können selbst nicht substituiert werden wie sing Term - wohl aber ausgetauscht.
I 525
Rahmen: sind selbst Ergebnisse von Substitutionen (abgeleitet).
I 526
Substitutionsinferenz: verbindet zwei Sätze als Prämisse und Konklusion: "Franklin hat die Zweistärkenbrille erfunden" > "der Generalpostmeister..." - Die sing Term sind material enthalten, aber nicht das Prädikat, denn das kann ersetzt werden durch "ging spazieren".
I 943
Substitution: von singulären Termini: umkehrbar - von Prädikaten: nicht umkehrbar.
I 528
Substitution/Brandom: sing Term: S-Inferenzen sind immer symmetrisch (Äquivalenz-Klassen) - Prädikat: S-I können asymmetrisch sein - stärker/schwächer: etwas ist ein Hund/ein Säugetier - (s) st/schw: immer Prädikate - von "Franklin.." auf "Amerikaner...". keine Substitutions-Inferenz, weil einmal sing Term, einmal allg Term.
I 611
Jeder/alle/jemand/Brandom: verursachen Probleme bei der Substitution.

Bra I
R. Brandom
Expressive Vernunft Frankfurt 2000

Bra II
R. Brandom
Begründen und Begreifen Frankfurt 2001

> Gegenargumente gegen Brandom
> Gegenargumente zu Substitution



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.03.2017