Philosophie Lexikon der Argumente

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Armstrong, D.M.
 
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Teile II 145
Teil-Ganzes-Relation/Martin: (statt Supervenienz) - Teile: als Teil des Ganzen sind sie nicht wirklich getrennt - Wechselbeziehung: bringt eine Masse von Dispositionen, die niemals realisiert sind - Ganzes: besteht aus den Teilen in ihrer Korrelation und deren Stabilität und den Graden dieser Stabilität.
II 164 ff
Teil/Ganzes/MartinVsPlace: Kollektion der Teile schwache Beschreibung für das, was das Ganze mehr hat - es fehlt die Korrelation und Interaktion der Teile die sie zu Teilen eben der Maschine machen.
II 176
Problem: dann geht die Getrenntheit vom Ganzen verloren, die sie brauchen, um kausal aktiv die Emergenz zu bewirken. - Lösung/Martin: statt Teilen: Eigenschaften annehmen, Eigenschaften des Ganzen sind aus Eigenschaften der Teile zusammengesetzt. - Flüssigkeit (Viskosität) ist keine kausale Wirkung der Beweglichkeit der Moleküle gegeneinander, sie besteht aus ihnen.
II 168
Konstitution ist keine Verursachung.

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.04.2017