Philosophie Lexikon der Argumente

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Lewis, David
 
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Tiefenstruktur IV 204
Transformation/Transformationsgrammatik/Lewis: hier gibt es mehrere phrase marker: pn ist die Oberflächenstruktur - p1 repräsentiert den Ausdruck relativ auf das Lexikon - p1 ist eine Basis-Struktur (unterhalb der Tiefenstruktur!) - pn1 und p2 sind intermediäre Strukturen (diese sind die Tiefenstruktur!) - Transformation: lokale Beschränkung eines phrase markers durch angrenzende phrase marker.
IV 205
Transformationsfreie Grammatik: Sonderfall der Transformationsgrammatik: ohne Beschränkung, die Sequenzen bestehen nur aus einem einzigen phrase marker.
IV 205
-" Generative Grammatik/Lewis: hier: ist das, was ich Lexikon nenne, das "Ausgangs-Lexikon - Wörter darin können transformatorisch eingeführt werden auf dem Weg von der Basis zur Oberfläche - Oberflächensemantik: hier sind die Bedeutungen allein durch die Basis-Strukturen bestimmt. Aber die Oberflächensemantik-Interpretations-Regeln sind ununterscheidbar von den globalen Ableitungsbedingungen der drei Ebenen: 1. Basis-Strukturen, 2. Tiefenstrukturen (Zwischenebene!) und 3. Oberflächensemantik.
IV 213
Tiefenstruktur/Variablen/Lewis: in der Tiefenstruktur gibt es keine Variablen mehr.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.03.2017