Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Schiffer, Stephen
 
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Überdetermination I 147
Überdetermination/Schiffer/(s): wenn kausale Überdeterminiertheit angenommen wird, muss sie immer angenommen werden! - Dann wären mentale und neuronale Ursachen nicht identisch. - Das eine müsste immer zum anderen hinzukommen. - Ein mentales Ereignis könnte niemals eine Körperbewegung verursachen, außer im Fall von kausaler Überdeterminiertheit. - Schiffer: diese kausale Überflüssigkeit ist unglaubhaft. Überdeterminiertheit: gleichzeitig durch kausale und mentale Ursachen.
I 148
Lösung: Identität von neuronalen und mentalen Ereignissen.
I 149
Ereignis: diese Probleme gibt es nur, wenn es eine Ontologie von realen Ereignissen gibt. - (Schiffer: das ist nicht sicher).
I 151
Eigenschafts-Dualismus/Schiffer: nimmt gleichzeitig physikalistische und irreduzible mentale (intentionale) Eigenschaften an. - SchifferVs: das ist überflüssig, es führt zu Überdetermination.
I 152
Epiphänomenalismus/Schiffer: hier wird die kausale Relevanz vererbt. - Schiffer: dann überflüssig in der Erklärung. (> Überdetermination).

Schi I
St. Schiffer
Remnants of Meaning Cambridge 1987

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.03.2017