Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Chomsky, Noam
 
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Unbestimmtheit I 325
Unbestimmtheit der Übersetzung/Quine/Chomsky: nach dieser These sollen "alle Vorschläge für die Übersetzung mit der Totalität der Sprechdispositionen verträglich, aber untereinander unverträglich" sein können. (Quine, Word and Object, 27) - Chomsky: das geht wegen der Probleme in Zusammenhang mit der Wahrscheinlichkeit nicht, wenn alle Wahrscheinlichkeiten ununterscheidbar sind, sowohl innerhalb als auch außerhalb einer Sprache. - Quine: umgeht das Problem, indem er nicht von der "Totalität der Dispositionen" sondern von der "Reizbedeutung" ausgeht.
I 325
Übersetzungsunbestimmtheit, Unbestimmtheit: ChomskyVsQuine: Disposition entweder in Bezug auf Reiz, oder in Bezug auf Gesamtkorpus der Sprache: dann sind alle Sätze gleichwahrscheinlich - (> Bezugsklassen).

Cho I
N. Chomsky
Aspekte der Syntaxtheorie Frankfurt 1978

Cho II
N. Chomsky
Language and Mind Cambridge 2006

> Gegenargumente gegen Chomsky
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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.03.2017