Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Simons, Peter
 
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Unintendierte Modelle I 315
Unintendierte Modelle/nicht intendiert/Interpretation/Simons: entstehen z.B. wenn man einen modalen Begriff nicht-modal axiomatisiert. - analog: wenn man einen mereologischen Begriff topologisch interpretiert, weil topologisch alle Mengen existieren (geschlossene wie offene). - Modal/nicht-modal/(s): nicht-modal: existieren dann notwendige wie nicht-notwendige Begriffe gleichermaßen (> Ununterscheidbarkeit).
Lösung/Simons: wir können eine nicht-modale Theorie in eine modale einbetten. - Problem: die modalisierte Theorie kann dann nicht mehr mit Tatsachen und aktualer Existenz umgehen.
I 318
Um Mathematik und Welt zu verbinden, braucht man die Relationen von modalen und nicht-modalen Wahrheiten.

Si I
P. Simons
Parts Oxford New York 1987

> Gegenargumente gegen Simons



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.03.2017