Philosophie Lexikon der Argumente

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McDowell, John
 
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Urteile Rorty VI 212
Urteil/RortyVsMcDowell: er schreibt so, als täte die Welt uns einen Gefallen, wenn sie uns nicht hereinlegt.
Er glaubt zwar nicht, dass Bäume und Steine sprechen, aber er glaubt doch, dass sie uns nicht bloß dazu veranlassen, Urteile zu fällen. Er begreift eine Erscheinung als eine Aufforderung zum Urteil, die von der Welt ausgeht. Sie sei selbst zwar noch kein Urteil, habe aber schon die begriffliche Form eines Urteils (!).
"Eindrücke" sind nach McDowell weder physiologische Zustände, noch die nicht-inferentiellen Überzeugungen selbst, sondern etwas zwischen diesen beiden: ein Bestandteil der "Zweiten Natur".

MD I
J. McDowell
Geist und Welt Frankfurt 2001

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.04.2017