Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Armstrong, D.M.
 
Bücher bei Amazon
Verbindung II 47
Verbindung/Armstrong: so wie der Zustand, dass die a's F sind, die Existenz von a und F beinhaltet ohne durch die Existenz der beiden Konstituenten erschöpft zu sein, so beinhaltet die postulierte Verbindung der Universalien die Existenz von Regularität, ohne von den Regularitäten erschöpft zu sein.
II 126
Verbindung/Universalien/U/Martin: muss Armstrong als wesentlichen undefinierten kausalen Grundbegriff einführen. Nur so kann er zwischen zufälligen und nicht-zufälligen (kausalen) Ko-Vorkommnissen zwischen Universalien-Instantiierungen unterscheiden. - Armstrong: nicht formal, eher wie ein Bedeutungspostulat - keine mysteriöse notwendige Verbindung zwischen getrenntem.
II 127
MartinVsArmstrong: wir brauchen Verbindbarkeit statt tatsächlicher Verbindung.
II 128
Frage: ist die Verbindung zwischen Universalien selbst ein Universale 2. Stufe?
II 128
Martin-Bsp: MartinVsArmstrong: (Bsp entferntes Teilchen) - wegen der Möglichkeit in Zeit und Raum entfernter Konstellationen braucht er Verbindbarkeits-Universale = dispositionales Universale statt eines Verbindungs-Universale als Grundbegriff.
II 129
MartinVsArmstrong: Verbindungen zwischen Universalien können immer noch notwendig oder kontingent sein, das ist kein Fortschritt gegenüber Regularitätstheorie. - Lösung/Martin: "Dispositionalität" "in" den Dingen.
II 149
Verbindung/MartinVsArmstrong: wohl Verbindbarkeit, aber keine Verbindung. - ArmstrongVsMartin: zwischen verschiedenen Dingen a und b gibt es noch nicht einmal so etwas wie Verbindbarkeit - > II 176

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

> Gegenargumente gegen Armstrong



zurück zur Liste | > Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.03.2017