Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Nozick, Robert
 
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Verlässlichkeits-Theorie II 264
Verlässlichkeitstheorie/Nozick: externalisiert Rechtfertigung. - Verlässlichkeit ist eine Relation zwischen Glauben (durch Methode) und Wahrheit. - Richtung: vom Glauben zur Wahrheit. - Umgekehrt: die Bedingungen: (Verbindungen) verlaufen von der Wahrheit zum Glauben.
a) Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Methode zum Glauben führt, dass p falsch ist. - Das betrifft die Angemessenheit der Methode. (Besteht eine echte Verbindung?) - Das entspricht
Fehlertyp II: Annahme einer falschen Methode.
b) Wahrscheinlichkeit, dass p falsch ist, gegeben diese bestimmte Methode hat.
Sie überzeugt, dass p falsch ist. - Das ist die Frage der Verlässlichkeit.
Fehlertyp I: Ablehnung einer wahren Hypothese.

No I
R. Nozick
Philosophical Explanations Oxford 1981

No II
R., Nozick
The Nature of Rationality 1994

> Gegenargumente gegen Nozick



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.04.2017