Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Wright, Crispin
 
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Verlässlichkeits-Theorie I 81
Verläßlichkeitstheorie: (extreme Form): man kann nur dadurch wissen, daß P, daß man als dispositionell verläßlicher Lackmus-Test anzeigt, daß P oder nicht P, auch wenn man überhaupt nichts zu sagen hat, was stützen oder erklären könnte, warum man P glaubt oder ablehnt.
Wissen ohne jegliche Verankerung von Gründen.
I 81f
Verläßlichkeitstheorie/Wright: extreme Form: macht das Subjekt zum Träger von VURDs, keine Gründe, nur regelmäßige richtige Reaktion - BehauptbarkeitVs: braucht Gründe

Wri I
Cr. Wright
Wahrheit und Objektivität Frankfurt 2001

> Gegenargumente gegen Wright



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017