Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Habermas, Jürgen
 
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Vernunft Rorty II 82
Vernunft/Habermas/Rorty: Habermas zieht eine scharfe Grenze zwischen Vernunft und Empfindung.
II 90
Praktische Vernunft/Habermas/Rorty: Habermas verlangt (laut Rorty) wirklich schweres philosophisches Geschütz nach dem Modell von Kant: nur transzendentale Voraussetzungen jedweder möglichen kommunikativen Praxis können hinreichend stark sein, um die Aufgabe zu erfüllen. Es braucht ein universell vorhandenes menschliches Vermögen namens praktische Vernunft, dass uns zeigt, was eine willkürliche Unterscheidungen zwischen Personen ist, und was nicht.
II 91
Rorty: das kann nicht Rawls Absicht sein. Keine übergeordnete »Autoritätsquelle«, kein unabhängiges Reich der Sittlichkeit. Praktische Vernunft ist für Rawls eher eine prozedurale als eine substantielle Frage.
II 92
RortyVsHabermas: sein eigener Versuch, die "kommunikative Vernunft" an die Stelle der »subjektzentrierten Vernunft« zu setzen, ist selbst ein Schritt hin zur Ersetzung des »Was« durch einen »Wie«.

Ha I
J. Habermas
Der philosophische Diskurs der Moderne Frankfurt 1988

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Habermas



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.03.2017