Philosophie Lexikon der Argumente

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Putnam, Hilary
 
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Verstehen Horwich I 394
Verstehen/Wahrheitsbedingungen/Dummett/Putnam: Dummett und ich sind uns einig, dass man Verstehen nicht als Kenntnis der Wahrheitsbedingungen behandeln kann. - Putnam: eine Theorie des Verstehens könnte nicht die gesamte Bedeutungstheorie sein.
I 400
Das geht alles aber nur mit einem verifikationistischen Ansatz von Verstehen. - Nicht mit einem wahrheits-konditionalen. - Daher ist der Gebrauch schon erklärt!
Putnam V 38ff
Verstehen/Putnam: die Phänomene machen nicht das Verständnis aus, sondern die Fähigkeit, Sätze anzuwenden - Verstehen ist kein Ereignis. - ((s) Sonst wäre es im nächsten Moment verloren). - Putnam: Verstehen ist eine Fähigkeit. - Vorstellung hilft nicht, Sätze richtig zu gebrauchen. - Keine Menge von Vorstellungsbildern ist für das Verstehen konstitutiv oder notwendig.
V 175
Wahrheit/Verstehen/Tarski/Putnam: Problem: wir verstehen nicht was es heißt "Schnee ist weiß" zu verstehen. - Wir wissen nicht, was der andere für Maßstäbe an Wahrheit legt.
I 31
Verstehen/PutnamVsCarnap: ist nicht bloß Wissen. - Auch die richtige Beziehung zu ausgezeichneten Situationen ist notwendig. - (>Kausaltheorie).

Pu I
H. Putnam
Von einem Realistischen Standpunkt Frankfurt 1993

Pu II
H. Putnam
Repräsentation und Realität Frankfurt 1999

Pu III
H. Putnam
Für eine Erneuerung der Philosophie Stuttgart 1997

Pu IV
H. Putnam
Pragmatismus Eine offene Frage Frankfurt 1995

Pu V
H. Putnam
Vernunft, Wahrheit und Geschichte Frankfurt 1990

Hor I
P. Horwich (Ed.)
Theories of Truth Aldershot 1994

> Gegenargumente gegen Putnam



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.03.2017