Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Tugendhat, Ernst
 
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Verstehen I 289
Verstehen/Tugendhat: Verstehen der Verwendungsregel eines assertorischen Satzes: nicht die Umstände kennen, sondern wissen, in welcher Funktion der Satz verwendet wird.
I 308
Verstehen/TugendhatVsMetasprache: Verstehen drückt sich nicht in einer Metasprache aus - sondern in Beherrschung der Zeichenregeln.
I 489
Verstehen/singuläre Termini/Tugendhat: wir verstehen einen singulären Term nur, wenn wir wissen, auf welche anderen Typen er verweist. - Das ist aber kein Zirkel, sondern komplementär.
I 495
Verstehen/Tugendhat: durch Leibniz Gesetz der Identität wird das Gleichheitszeichen nicht definiert - man kann sagen, dass sein Verstehen sich zeigt, wenn man aus der Wahrheit von "Fa" auf die von "Fb" folgern kann - damit sind aber nicht die Umstände gezeigt.
Kriterien/Identitätskriterium/Tugendhat: die Kriterien sind nach Gegenstandsbereich verschieden.

Tu I
E. Tugendhat
Vorlesungen zur Einführung in die Sprachanalytische Philosophie Frankfurt 1976

Tu II
E. Tugendhat
Philosophische Aufsätze Frankfurt 1992

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017