Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
McGinn, Colin
 
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Wahrnehmung I 13
Wahrnehmung/"Kognitiver Raum"/McGinn: ist für verschiedene Lebewesen verschieden. Bsp Fische können vieles aus unserer Lebenswelt nicht wahrnehmen.
I 55
Wahrnehmung/Subjektivität/McGinn: die Subjektivität besteht in den sekundären Eigenschaften, den Farben - nicht in der Art und Weise, wie sie unser Introspektionsvermögen beeindrucken.
II 74
Wahrnehmung/McGinn: die Wahrnehmung von Gelb hängt wohl existentiell von dem ab, was in den Neuronen der Sehrinde abläuft. Aber es stimmt nicht, dass diese neuronalen Prozesse Bestandteile der Erfahrung sind.
Unsere Bewusstseinszustände verfügen nicht über eine innere Struktur, die durch ihre physikalischen Fundamente definierbar ist.
Ein Bewusstseinszustand besteht nicht aus neuronalen Bestandteilen.
Ii 164
McGinn: These: ich behaupte etwas viel Radikaleres: Bewusstseinszuständen selbst muss ein verborgener Aspekt zugestanden werden. Die bewusste Wahrnehmung von Gelb beinhaltet mehr, als nur die Art und Weise, wie diese für uns aussieht. Sie verfügt über Höhe, Tiefe und innere Komplexität. Bewusstsein ist wie ein Eisberg.
II 170
Wahrnehmung/McGinn: hat Eigenschaften, die über den phänomenalen Bereich hinausgehen. Wenn man einen gesehenen Gegenstand beschreibt, enthält die Wahrnehmung noch eine Komponente, die über das Wahrgenommene hinausgeht. (> Blindsight).

McG I
C. McGinn
Die Grenzen vernünftigen Fragens Stuttgart 1996

McG II
C. McGinn
Wie kommt der Geist in die Materie? München 2001

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> Gegenargumente zu Wahrnehmung



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017