Philosophie Lexikon der Argumente

Suche  
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Armstrong, D.M.
 
Bücher bei Amazon
Wahrscheinlichkeits- Gesetze III 29f
Wahrscheinlichkeit/Wahrscheinlichkeits-Gesetze/Armstrong: relative Häufigkeit muss die Wahrscheinlichkeits-Gesetze nicht abbilden - jedes eintretende Ereignis kann selbst unwahrscheinlich sein - unendliche Folgen: hier kann man den Grenzwert der relativen Häufigkeit bilden - das ist aber auch keine Lösung - Regularitätstheorie: muss für jedes Ereignis ein Wahrscheinlichkeits-Gesetz annehmen, das ist absurd. - "Unbestimmte Unwahrscheinlichkeit"/Lewis/Armstrong: dass die relative Häufigkeit die Wahrscheinlichkeits-Gesetze falsch abbildet. - Verteilung: keine ist unmöglich, daher scheinen Wahrscheinlichkeits-Gesetze jede zuzulassen - echtes Wahrscheinlichkeits-Gesetz: hier gibt es keine Eigenschaft D, durch die das Atom zerfällt, wenn die Eigenschaft vorliegt.
III 31
Wahrscheinlichkeits-Gesetze/Armstrong: können nicht mit molekularen Tatsachen über Verteilungen identifiziert werden - Wahrscheinlichkeits-Gesetze sind Naturgesetze, die nicht-logisch auf Tatsachen supervenieren!

AR II = Disp
D. M. Armstrong

In
Dispositions, Tim Crane, London New York 1996

AR III
D. Armstrong
What is a Law of Nature? Cambridge 1983

> Gegenargumente gegen Armstrong



zurück zur Liste | > Eigenen Beitrag vorschlagen | > Haben Sie einen Fehler entdeckt? | > Export als BibTeX Datei
 
Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.03.2017