Philosophie Lexikon der Argumente

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Lewis, David
 
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Werte Graeser I 190
Wert/Bewertung/Lewis: Werte sollte man als Fühlen, Glauben, Verlangen betrachten. - Letztlich als ein Verlangen von Verlangen.
HarmanVsLewis: 1. intrinsisches Verlangen höherer Stufe ist irreführend - . "Verlangen" hat die Bedeutung von Intention und ist wie jede Intention, schon selbstreferentiell.
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I 191
FrankfurtVsHarman: in Gefahr, die Unterscheidung zwischen Zweck(en) und Mittel zu verwischen, und damit sich zu der Annahme zu verpflichten, dass Ziele gewissermaßen mit Mitteln ausgestattet seien und uns so begegneten.
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Schw I 185
Wert/Ethik/Lewis/Schwarz: die Werte stecken nicht in den bewerteten Ereignissen, sondern in uns. In unseren Wünschen -" Problem: weil man etwas wünscht, ist es noch nicht gut - Lösung: Wünsche 2. Stufe: Wunsch, nicht zu wünschen zu rauchen. - Beste Theorie: ist dispositional.
Problem: latenter Relativismus.
Schw I 187
LewisVsUtilitarismus: vernachlässigt die Perspektive.

LW I
D. Lewis
Die Identität von Körper und Geist Frankfurt 1989

LW II
D. Lewis
Konventionen Berlin 1975

LW IV
D. Lewis
Philosophical Papers Bd I New York Oxford 1983

LW V
D. Lewis
Philosophical Papers Bd II New York Oxford 1986

LwCl I
Cl. I. Lewis
Mind and the World Order: Outline of a Theory of Knowledge (Dover Books on Western Philosophy) 1991

Grae I
A. Graeser
Positionen der Gegenwartsphilosophie. München 2002

> Gegenargumente gegen Lewis



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017