Philosophie Lexikon der Argumente

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Nagel, Thomas
 
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Wirklichkeit I 119
Die bloße Anerkennung einer Unterscheidung zwischen Erscheinung und Realität liefert keine Methode, die Realität zu entdecken.
I 119
nach meiner Überzeugung ist es möglich, das Verlangen nach Ordnung als unmittelbare Konsequenz der Vorstellung von einer objektiven Realität zu begreifen, die unabhängig ist von speziellen Beobachtungen und Beobachtern(Realismus).
I 130 ff
Der Versuch, dass geordnete Weltbild als Projektion unseres Geistes um zu deuten, scheitert an der Notwendigkeit, in der so geordneten Welt einen Platz für uns selbst ausfindig zu machen. Auf der Suche nach unserm Platz in der Welt, müssen wir wieder die gleiche Art des Denkens anwenden.
Aber: es ist keine logische oder notwendige Wahrheit, dass die Welt geordnet ist, oder gar, dass wir diese Ordnung verstehen können. NagelVsanthropisches Prinzip.
Wie sich herausstellt, liegt verblüffend viel in unserer Reichweite.

N I
Th. Nagel
Das letzte Wort Stuttgart 1999

N II
Th. Nagel
Was bedeutet das alles? Stuttgart 1990

N III
Th. Nagel
Die Grenzen der Objektivität Stuttgart 1991

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.03.2017