Philosophie Lexikon der Argumente

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Quine, Willard Van Orman
 
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Wissenschaft Rorty V 20
Wissenschaft/Putnam: (Quine): Nicht Anwendung von Kriterien auf Einzelfälle, sondern das unaufhörliche Neuweben eines Glaubensnetzes.
- - -
Quine I 49
Einfachheitstrieb ist grundlegend, evolutionär.
II 34
Wissenschaft: beruht auf Gelegenheitssätzen, Individuation durch Hypothesennetz (durch Sprachlernen verinnerlicht)
VII 43
Wissenschaft/Wissen/Quine: erzeugt ein Netzwerk - Kern: Logik - Ränder: Erfahrungen (scheinen schärfere Referenz zu haben) - wenn Netzwerk, dann Frage nach Inhalt einzelner Sätze sinnlos - dann Unterscheidung analytisch/synthetisch sinnlos - >Holismus.

Q I
W.V.O. Quine
Wort und Gegenstand Stuttgart 1980

Q II
W.V.O. Quine
Theorien und Dinge Frankfurt 1985

Q III
W.V.O. Quine
Grundzüge der Logik Frankfurt 1978

Q IX
W.V.O. Quine
Mengenlehre und ihre Logik Wiesbaden 1967

Q V
W.V.O. Quine
Die Wurzeln der Referenz Frankfurt 1989

Q VI
W.V.O. Quine
Unterwegs zur Wahrheit Paderborn 1995

Q VII
W.V.O. Quine
From a logical point of view Cambridge, Mass. 1953

Q VIII
W.V.O. Quine
Bezeichnung und Referenz
In
Zur Philosophie der idealen Sprache, J. Sinnreich (Hg), München 1982

Q X
W.V.O. Quine
Philosophie der Logik Bamberg 2005

Q XII
W.V.O. Quine
Ontologische Relativität Frankfurt 2003

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.03.2017