Philosophie Lexikon der Argumente

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Rorty, Richard
 
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Richard Rorty
Wissenschaft IV 13ff
Wissenschaft/Tradition: sie sei eine besondere Methode oder durch eine besondere Beziehung zur Realität ausgezeichnet. Quine: über die Wissenschaftstheorie hinaus sei im übrigen keine Philosophie vonnöten. (RortyVs).
Hempel: zeigte, dass diese Abgrenzung nicht so leicht vorzunehmen ist.
IV 35
Konvergenz/Wissenschaft/Rorty:(auch Mary Hesse): wir werden niemals eine Bedeutung des Ausdrucks »Konvergenz« bekommen, unter die auch Begriffe und Überzeugungen fallen. - (Das bräuchten aber Williams, Nagel und Harman).
VI 10/11
Wissenschaft/Wahrheit/Rorty kein Ziel der Forschung. - Bei einem Ziel muss man wissen, ob man darauf zusteuert, oder davon abkommt. - Stattdessen: Wissenschaft ermöglicht Vorhersagen.
VI 209
Wissenschaft/Rorty: ich halte eine Unterscheidung für wichtig, die bei McDowell nicht vorkommt:
1. Teilchenphysik mitsamt dem die Mikrostruktur betreffenden Teil der Naturwissenschaft.
2. Der gesamte Rest der Naturwissenschaft.
Rorty: die Teilchenphysik übt eine zu starke Faszination aus: >Unbestimmtheit (nicht alles nach Heisenberg zu erklären!).
VI 374f
Def Wissenschaft als natürliche Art /Rorty: eine Wissenschaft, die so definiert wird, stellt immer die gleichen Fragen. Rorty These: Philosophie ist keine natürliche Art!

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000

> Gegenargumente gegen Rorty
> Gegenargumente zu Wissenschaft



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.03.2017