Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Strawson, P. F.
 
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Zuschreibung Frank I 641f
Fremdpsychisches/mentale Zustände/Strawson: man muss beides sein: Selbst- und Fremdzuschreiber - Rorty: Selbstzuschreibung ursprünglich auf Basis derselben Art von Beobachtung wie Fremdzuschreibung - WittgensteinVsRorty: Selbstzuschreibung ohne Anhaltspunkte.
DavidsonVsRorty: zeigt nicht, dass die Zuschreibungen mit/ohne Anhaltspunkte dieselben Entitäten betreffen.
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Strawson I 127
StrawsonVsChisholm: indirekte Zuschreibung von direkter Zuschreibung - ChisholmVsStrawson: umgekehrt. -
I 141
Zuschreibung/Kluft/Strawson: keine logische Kluft zwischen selbst- und Fremdzuschreibung - sonst verschwindet Depression - Lösung: spezieller Charakter der P-Prädikate: dass sie sowohl sich als auch anderen zugeschrieben werden.
I 142
Analogie: Zeichen auf Spielkarten identifizieren diese (Kriterium), aber Bedeutung im Spiel geht darüber hinaus.
I 144
Unterschied: Selbst-Zuschreibung nicht aufgrund von Beobachtung - aber Prädikate sind keine Lösung des Leib-Seele-Problems.

Str I
P.F. Strawson
Einzelding und logisches Subjekt Stuttgart 1972

Str IV
P.F. Strawson
Analyse und Metaphysik München 1994

Str V
P.F. Strawson
Die Grenzen des Sinns Frankfurt 1981

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 30.04.2017