Philosophie Lexikon der Argumente

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Belnap, Nuel
 
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Substitutionale Quantifikation EMD II 340
sQ/substitutionale Quantifikation/Belnap/Dunn: erfordere nicht einmal Ontologie von Ausdrücken - KripkeVs: doch - KripkeVsBelnap: wenn gar keine ontologische Verpflichtung (oV), warum sollte dann L MS von L0 sein? - dann T(x) kein Prädikat, dann Metasprache (MS) bloße Form ohne Interpretation - dann keine Wahrheitstheorie (WT).
II 341
sQ/Belnap: die Ausdrücke der MS bezeichnen, oder sie bezeichnen nicht - II 344 KripkeVsBelnap: nicht so kategorisch zu beantworten - die Antwort hängt von beidem ab: von L0 und vom Bestand der einfachen Ketten-Prädikate - man kann auch viele neue Symbolketten definieren (und ableiten) - das bedeutet aber nicht, daß die neue Ontologie irgendwas mit der angeblichen oder realen "Bezeichnung" der Ausdrücke zu tun hat.
II 342
WT/KripkeVsWallace/VsBelnap: MS darf nicht rein formal als uninterpretiert aufgefaßt werden - (OS wohl).

Beln I
N. Belnap
Facing the Future: Agents and Choices in Our Indeterminist World Oxford 2001

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989

> Gegenargumente gegen Belnap
> Gegenargumente zu Substitutionale Quantifikation



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.04.2017