Philosophie Lexikon der Argumente

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Burge, Tyler
 
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Skeptizismus Frank I 698
Skeptizismus/Burge: fast alle gegenwärtig verteidigten Antworten mit Ausnahme der transzendentalen, stimmen darin überein, dass Wahrnehmungswissen nicht gerechtfertigt werden muss, indem separat sichergestellt wird, dass die Ermöglichungsbedingungen (keine Attrappen, keine Spiegeltäuschungen) erfüllt sind.
Das trifft auf Verläßlichkeitstheorie, auf Mooresche Theorien, die auf der Unmittelbarkeit der Wahrnehmung bestehen, zu und auch auf Quine, der der Meinung ist, dass Skeptizismus nur schlechte Empirie ist.

Burge I
T. Burge
Origins of Objectivity Oxford 2010

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

> Gegenargumente gegen Burge
> Gegenargumente zu Skeptizismus



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.04.2017