Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Chalmers, David
 
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Psychologie I 12
Psychology/Mind/Descartes/Chalmers: he at least assumed that everything psychological that is worthy of being dale mental has a conscious aspect. (FN 6/Kap 1).
I 13
Psychology/Wilhelm Wundt/Chalmers: Wilhelm Wundt and William James had in a Cartesian way developed psychological theories using introspection to explain behaviour, making phenomenology the arbiter of psychology. They thereby denied psychology as an autonomous domain.
I 16
Psychologie/Chalmers: ich hatte sie für die der funktionalen Seite der Erklärung des Bewusstseins zugerechnet. Hier greift der Funktionalismus. (>Dritte-Person-Aspekte, >Verhalten).
Phänomenologie: Auf der anderen Seite steht die Phänomenologie, die sich mit den Qualitäten (Qualia) befasst: wie fühlt Bewusstsein sich an, und warum gibt es eine Weise, wie Bewusstsein (nicht Selbstbewusstsein) sich anfühlt. (>Erste Person).
Beide Seiten können nicht einfach durch Stipulation gleichgesetzt werden.
I 21
Psychologie/Erklärung/Geist/Qualia/Chalmers: es gibt keine übergeordneten Begriffe oberhalb der Trennung der Aspekte von Psychologie und Phänomenologie (Verhalten und Qualia). Es scheint nichts Mentales zu geben, das unabhängig davon variiert werden könnte, wenn psychologische, phänomenale und relationale Eigenschaften fixiert sind. (FN 12 Kap 1).
I 22
Psychologisch/phänomenal: beide Aspekte scheinen immer zusammen aufzutreten.

Cha I
D.Chalmers
The Conscious Mind Oxford New York 1996

Cha II
D. Chalmers
Constructing the World Oxford 2014

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.03.2017