Philosophie Lexikon der Argumente

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Empfindung: Fähigkeit zum Feststellen von Unterschieden zwischen eigenen Zuständen im Anschluss an erfolgte Reize. Empfindungen sind grundlegend für Wahrnehmungen und im Gegensatz zu diesen nicht an ein sprachliches Vermögen geknüpft. Siehe auch Sinneswahrnehmung, Wahrnehmung, Sinnesreizung, Sinnesempfindung, Reize, Gefühl, Emotion.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Foucault, Michel
 
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Empfindungen I 100
Empfindung/Foucault: Die Empfindungen sind Zeichen voneinander (Berkeley, Condillac). Empfindungen Zeichen, dessen, was Gott uns sagen will (Berkeley),
was aus ihnen gewissermaßen die Zeichen einer Gesamtheit von Zeichen macht.

Fouc I
M. Foucault
The Order of Things: An Archaeology of Human Sciences 1994

Fouc II
Michel Foucault
Archäologie des Wissens Frankfurt/M. 1981

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.04.2017