Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Hare, R.M.
 
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Repräsentation II R. M. Hare Philosophische Entdeckungen in Grewendorf/Meggle(Hg) Linguistik und Philosophie, Frankfurt (Athenäum) 1974/1995

Grewendorf II 149
Sprache/Repräsentation/Hare: die Analogie mit dem Bsp Tanz weist auf unsere Möglichkeit des Räsonierens über unseren Sprachgebrauch hin.
Das ist ein Korrektiv gegenüber der orthodoxen Repräsentationstheorie, nach der "Tatsachen", "Eigenschaften" und andere zweifelhafte Entitäten wie unzuverlässige Diplomaten zwischen Sprache und Welt hin und her pendeln. So etwas brauchen wir gar nicht.
Es geht einfach darum, dass Leute sich zu verstehen versuchen.
II 150
Anamnesis/Platon: nicht einfach erinnern, eher "sich wieder in Erinnerung rufen":
Hare: wir wissen, dass wir etwas richtig verstanden haben, ohne Gründe anführen zu können. (Wissen/Sagen). Der einzige Test ist, es zu wiederholen.

Meg II
G. Grewendorf/G. Meggle
Linguistik und Philosophie Frankfurt 1995

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.03.2017