Philosophie Lexikon der Argumente

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Kamp, H.
 
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Semantik Cresswell I 163
Semantik/Hans Kamp/ Irene Heim/Cresswell: (Kamp 1983, Heim 1983, unabhängig voneinander):
1. These: Tatsachen über Kennzeichnungen, insbesondere ihren anaphorischen Gebrauch, erfordern eine Repräsentationsebene zwischen Oberflächenform und logischer Form (Oberfläche/Tiefenstruktur).
2. These:
Satzbedeutung/Kamp/Heim: wird nicht mehr durch die Wahrheitsbedingungen gegeben!
Kennzeichnung/CresswellVsHintikka/CresswellVsKamp/CresswellVsHeim: obwohl es eine neue Sicht in Bezug auf Kennzeichnungen gibt, (u.a. durch Lewis 1975) brauchen wir keine neue Art von semantischer Theorie.
λ-kategoriale Sprache/Cresswell: in ihr können wir die semantischen Einsichten von Kamp/Heim formulieren.
s: syntaktische Kategorie: entweder einfach oder komplex.
einfache:
syntaktische Kategorie 0: Satz
syntaktische Kategorie 1: Name
komplexe syntaktische Kategorie: Form .


Kamp I
Kamp
From Discourse to Logic: Introduction to Modeltheoretic Semantics of Natural Language, Formal Logic and Discourse Representation Theory (Studies in Linguistics and Philosophy)

Cr I
M. J. Cresswell
Semantical Essays (Possible worlds and their rivals) Dordrecht Boston 1988

Cr II
M. J. Cresswell
Structured Meanings Cambridge Mass. 1984

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 27.04.2017