Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Lacan, J.
 
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Sprache Prechtl I 119
Sprache/Lacan: Reihe der Signifikanten: soziale Ordnung - das Subjekt ist nicht Souverän. - Es hat Zugang zu seiner erleben nur innerhalb des Bedeutungsrahmens.
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Pagel I 17
Sprache/Lacan: ist das entscheidende Agens.
I 44
Sprache/Lacan: Sprache ist keine Substanz, sondern eine Form. Der Mensch spricht also, aber er tut es, weil das Symbol ihn zum Menschen gemacht hat.
I 46
Signifikant/Lacan: die Funktion des Signifikanten besteht nicht darin, das Signifikat zu repräsentieren! Das relativ Bedeutungslose kann das eigentlich Effektive sein. Das was zählt und nicht erzählt. Verweisung des Signifikanten ist sein Effekt, nicht eine Inhaltsschwere.
I 46
Sprache/Lacan: weder Repräsentation noch Instrument. Vielmehr eine »differenzielle Artikulation«. Der Sinn ist immer ein nachträgliches Produkt.
I 48/49
Metonymie/Lacan: Verschiebung der Bedeutung. Mitte des Unbewussten, die Zensur zu überlisten. (Wie Freud).
I 53
Sprache/Lacan: fordert Verzicht auf das narzisstische Beharren von »ich oder du«. Sie verlangt Unterordnung unter eine Universalität von Gemeinsamkeit. (Ähnlich Hegel).
I 55
Sprache/Lacan: mit der Sprache können wir uns überreden, ohne zu wissen, dass wir aber selbst getäuscht werden, da die Sprache uns unter redet.
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Gabriele Röttger-Denker Barthes zur Einführung Hamburg 1989
I 100
Sprache/Lacan: Sprache ist nicht Immaterielles. Sie ist ein subtiler Körper.

Sau I
P. Prechtl
Saussure zur Einführung Hamburg 1994

Lacan I
Gerda Pagel
Jacques Lacan zur Einführung Hamburg 1989

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.03.2017