Philosophie Lexikon der Argumente

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Definition: Festlegung des Gebrauchs von sprachlichen Zeichen (Wörtern, Symbolen, Verknüpfungen) für nichtsprachliche oder auch sprachliche Gegenstände. Neue Definitionen sollen nichtkreativ sein, d.h. sie sollen sich aus dem Gebrauch der bereits verwendeten Zeichen herleiten. Siehe auch Definierbarkeit, Konservativität, Systeme, Theorien, Modelle, Bezugssysteme, Kontextdefinition, explizite Definition, implizite Definition.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Leibniz, G.W.
 
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Definitionen Holz I 38
Definition/Leibniz: die Zahl der Definitionen ist ebenso unendlich wie die Zahl der Terme (Begriffe) und der Axiome.
Die Definition hat immer die Form eines identischen Satzes A = B. d.h. das Prädikat ist mit dem Subjekt identisch.
I 39
Eine Seite kann immer für die andere gesetzt werden.
Substitution: diese Austauschbarkeit nennt Leibniz "Einsichtigmachen durch die Folgen".
Das steht neben dem Beweisen der Vernunft. Beides muss zusammenkommen.

Lei II
G. W. Leibniz
Philosophical Texts (Oxford Philosophical Texts) Oxford 1998

Lei I
H. H. Holz
Leibniz Frankfurt 1992

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.03.2017