Philosophie Lexikon der Argumente

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Leibniz, G.W.
 
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Gottesbeweise Holz I 72
Ontologischer Gottesbeweis/Holz: nur der äußeren Form nach gleicht die Herleitung des Axioms "Nur ein einziges Seiendes ist notwendig" dem ontologischen Gottesbeweis.
Sachlich unterscheidet er sich, sonst würde er sich pantheistisch in die Welt auflösen.
Leibniz: Gott kann nur als ein Bestimmtes universal gedacht werden.
Holz I 78
Varietätsprinzip/Prinzipien/Denken/Leibniz: auf dem Varietätsprinzip beruht die formelle Möglichkeit des Denkens.
((s) Weil man nicht ein einziges Ding ohne Beziehung zu etwas anderem denken kann.)

Doppelte Bewegung/Aufsteigen/Absteigen/Leibniz/Holz: von der Gewissheit der wahrgenommenen Vielheit kann man nun aufsteigen zu dem infinitesimalen Grenzbegriff "alle Seienden zugleich".

Gottesbeweis/LeibnizVsDescartes/Holz: das ist ähnlich wie Descartes' Gottesbeweis, aber in modifizierter Form: es macht einen Unterschied, ob ich Gott als Urheber außerhalb, oder die Totalität des Ganzen (und damit innerhalb) annehme. (>außen/innen).

Lei II
G. W. Leibniz
Philosophical Texts (Oxford Philosophical Texts) Oxford 1998

Lei I
H. H. Holz
Leibniz Frankfurt 1992

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 23.03.2017