Philosophie Lexikon der Argumente

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Empfindung: Fähigkeit zum Feststellen von Unterschieden zwischen eigenen Zuständen im Anschluss an erfolgte Reize. Empfindungen sind grundlegend für Wahrnehmungen und im Gegensatz zu diesen nicht an ein sprachliches Vermögen geknüpft. Siehe auch Sinneswahrnehmung, Wahrnehmung, Sinnesreizung, Sinnesempfindung, Reize, Gefühl, Emotion.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Materialisten
 
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Empfindungen Rorty I 131
Materialismus: es ist eine metaphysische These zu behaupten: »mentale Zustände sind nichts als neurale Zustände«. Rorty: Das kann auf billige Weise akzeptiert werden. Man kann nämlich einfach sagen, daß was man bisher »Empfindungen« zu nennen pflegte, sind in einem anderen Sinne tatsächlich, nämlich neurale Zustände. Diese Unterscheidung zwischen den beiden Bedeutungen ist nichts hochstufigeres als die Rede davon, daß es etwas gibt, was man »Himmel« zu nennen pflegt. (DF).

Ro I
R. Rorty
Der Spiegel der Natur Frankfurt 1997

Ro II
R. Rorty
Philosophie & die Zukunft Frankfurt 2000

Ro III
R. Rorty
Kontingenz, Ironie und Solidarität Frankfurt 1992

Ro IV
R. Rorty
Eine Kultur ohne Zentrum Stuttgart 1993

Ro V
R. Rorty
Solidarität oder Objektivität? Stuttgart 1998

Ro VI
R. Rorty
Wahrheit und Fortschritt Frankfurt 2000



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 24.03.2017