Philosophie Lexikon der Argumente

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Bewegung: Ortsveränderung eines oder mehrerer beobachteter oder nicht beobachteter Objekte in der Zeit. Probleme entstehen im Zusammenhang mit Zuschreibung oder Aberkennung von Prädikaten. Siehe auch Veränderung, Wechsel, zeitliche Identität, Prozess, Flux, Vektoren.
 
Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Medlin, B.
 
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Bewegung EMD II 295
Innere/äußere Negation/Brian Medlin: Bsp Paradox der Bewegung - Problem: zwischen letztem Moment der Ruhe und erstem der Bewegung zu wählen (zwei Dedekindsche Schnitte):
1. Nicht in Bewegung: rrr oder rr - (gefolgt oder angeführt oder beides: von Ruhe)
2. Es ist nicht der Fall, dass x in Bewegung war: nicht rbr
3. x war in Bewegung :nur bb oder bbb - gutes Beispiel weil keine trägerlosen Namen.

EMD II
G. Evans/J. McDowell
Truth and Meaning Oxford 1977

Ev I
G. Evans
The Varieties of Reference (Clarendon Paperbacks) Oxford 1989



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 28.04.2017