Philosophie Lexikon der Argumente

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Proust, J.
 
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Repräsentation Joelle Proust Das intentionale Tier in D. Perler/M. Wild (Hg) Der Geist der Tiere Frankfurt/M. 2005

Perler I 225
Geistige Repräsentation/Dretske/Proust:
1. Kovarianz zwischen internem Zustand und äußerer Situation ("Indikation".
2. Der innere Indikator hat die Funktion, die äußere Situation anzuzeigen. Dann repräsentiert er sie.
3. Repräsentationen können wahr oder falsch sein.
I 227
Repräsentation/Proust: das Alltagsverständnis begeht eine petitio principii, wenn es sich auf eine besondere Repräsentation beruft, die nur in einem Unterschied zwischen innen und außen oder auf räumlichen Begriffen beruhen soll.
Räumliche Begriffe können nur dann eine Lösung bieten, wenn es darum geht, die Verwendung von räumlichen Relationen zur Unterscheidung von Begriffen zu erklären.
I 229
Repräsentation/Tier/Proust: wie sehen also, dass wahrscheinlich zahlreiche Tiere geistige Repräsentationen haben.
I 230
Diese sind auch objektiv.
Frage: sind diese Tiere die offenbar zu einer Art Proto Überzeugung fähig sind, auch zu richtigen Überzeugungen fähig, oder haben sie nur nicht begriffliche Wahrnehmungsfähigkeiten?

Tie I
D. Perler/M. Wild (Hg)
Der Geist der Tiere Frankfurt 2005

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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 29.04.2017