Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Frith, Chris
 
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Verhalten I 125
Verhalten/Lernen/Algorithmus/Frith: es gibt auch Algorithmen um zu lernen, was genau zu tun ist, um eine Belohnung zu erhalten:
I 126
TD-Algorithmus/Maschine/Lernen: (temporal difference): erlaubt, die richtige Handlungssequenz zu ermittelt (Auch Actor-Critic-Modell).
Kritik: der Kritiker kommentiert die Veränderung des Wertes vor und nach der Handlung (temporal difference). So wir d ein Pfad gefunden, der zur Belohnung führt.
Wert/assoziatives Lernen: hat gar keine genaue Entsprechung in der realen Welt!. Nur im Modell.
I 127
Assoziatives Lernen/Frith: konstruiert im Gehirn eine Weltkarte.
I 129
Bsp die Greiföffnung der Hand beim Griff nach einer Krische weitet sich, wenn ein Apfel in der Nähe liegt.
Gehirn: bereitet automatisch Handlungsprogramme vor, in Bezug auf Objekte in der Umgebung.
I 130
Karte/Landkarte/Gehirn/Frith: es gibt nur eine einzige „Weltkarte“ im Gehirn, nicht eine Folge von Karten. Die Karte selbst hat kein Gedächtnis. Es ist, als schaue man sich die Welt durch ein Kaleidoskop an. Eine falsche Vorhersage ändert das Muster und ersetzt das alte.
Kulturrelativismus/VsFrith: man könnte einwenden, dass sich der Geist sich ständig anpasst, eingebettet in eine Kultur, die das Werk vieler Gehirne ist.
FrithVsVs: das verkennt den Unterschied zwischen bewussten und unbewussten Abläufen.
Bewusstsein/Virginia Woolf: Bsp Roman The Waves (Die Wellen) hier werden die Bewusstseine in völliger Isolation voneinander beschrieben. Der Leser wird aber allen vertraut.
I 224
Imitation/Frith: es gibt einen Zwang, andere Menschen zu imitieren.
Bsp Studenten, die sich mit einem „Senioren-Wortschatz“ beschäftigen, gehen langsamer.

Frith I
Chris Frith
Wie unser Gehirn die Welt erschafft Heidelberg 2013

> Gegenargumente gegen Frith



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 25.04.2017