Philosophie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Exzerpt Metadaten
Frith, Chris
 
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Welt/Denken I 51
Gehirn/Welt/Realität/Wahrnehmung/Frith: These: selbst wenn unser Gehirn normal funktioniert, haben wir keinen direkten Zugang zur Welt.
I 52
Nervenleitungen/Nervenbahnung/Frith: Fortleitungsgeschwindigkeit: erstmals 1852 gemessen (Helmholtz) 20 msek für 1 Meter, manchmal noch langsamer: 100 msek.
Unbewusstes/Helmholtz/Wahrnehmung/Frith: These: (wegen der Langsamkeit der Nervenleitungen): Wahrnehmung sei von „unbewussten Schlussfolgerungen“ abhängig.
Später brauchte er diese Formulierung nicht mehr, um eine Verwechslung mit Schopenhauers Sprachgebrauch zu vermeiden.

Frith I
Chris Frith
Wie unser Gehirn die Welt erschafft Heidelberg 2013

> Gegenargumente gegen Frith



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Hg. Martin Schulz, Abfragedatum 26.04.2017