Psychologie Lexikon der Argumente

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Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Corr I 247
Beziehungen/Bindungstheorie/Shaver/Mikulincer: Die Bindungstheorie behauptet nicht, dass die aktuelle Bindung einer Person ihre Bindungsorientierungen mit den Eltern in der Kindheit widerspiegeln oder abgleichen muss. Vielmehr ist die gegenwärtige Orientierung ein komplexes Amalgam aus historischen und zeitgenössischen Faktoren, das durch die Aktualisierung und Überarbeitung mentaler Repräsentationen von sich selbst und Bezugspersonen verändert werden kann. >Repräsentation/Bindungstheorie, >Repräsentation/Psychoanalyse.


Phillip R. Shaver and Mario Mikulincer, “Developmental, psychodynamic and optimal-functioning aspects”, in: Corr, Ph. J. & Matthews, G. (eds.) 2009. The Cambridge Handbook of Personality Psychology. New York: Cambridge University Press


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Bindungstheorie

Corr I
Philip J. Corr
Gerald Matthews
The Cambridge Handbook of Personality Psychology New York 2009

Corr II
Philip J. Corr (Ed.)
Personality and Individual Differences - Revisiting the classical studies Singapore, Washington DC, Melbourne 2018

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> Gegenargumente gegen Bindungstheorie

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