Psychologie Lexikon der Argumente

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Lernen: das Erwerben der Fähigkeit, Beziehungen zwischen Zeichen, Symptomen oder Symbolen und Gegenständen herzustellen. Dazu gehört auch z.B. das Wiedererkennen und Erinnern von Mustern, Ähnlichkeiten, Sinneswahrnehmungen, Selbstwahrnehmung usw. Beim Lernen wird im Idealfall die Fähigkeit erworben, Verallgemeinerungen auf zukünftige Fälle anzuwenden. Siehe auch Wissen, Wissen-wie, Kompetenz.

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Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Upton I 6
Lernen/Verhalten/VsBehaviorismus/Upton: Ein Bereich, den die Verhaltenstheorien nicht erklären, ist die Art des Lernens, die stattfindet, wenn jemand durch die Beobachtung eines Modells lernt.
Upton I 7
Soziales Lernen/Bandura: Von Albert Bandura (1963)(1) als soziales Lernen bezeichnet, ist dies der Prozess, bei dem jemand das bei einer anderen Person beobachtete Verhalten imitiert, wenn es verstärkende Folgen zu haben scheint, und dieses Verhalten hemmt, wenn die beobachtete Folge Strafe ist. >Reinforcement Sensitivity/Psychologische Theorien, >Strafen/Verhaltensökonomik.


1. Bandura, Albert/Ross, Dorothea/Ross, Sheila A. (1963): Imitation of film-mediated aggressive models. Journal of Abnormal and Social Psychology, 66, S. 3-11.


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Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.
Behaviorismus

Upton I
Penney Upton
Developmental Psychology 2011

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> Gegenargumente gegen Behaviorismus

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