Psychologie Lexikon der Argumente

Home Screenshot Tabelle Begriffe

 
Erinnerung: mentale Wiederholung einer Repräsentation ohne den ursprünglichen Reiz. Siehe auch Gedächtnis, Reiz, Wissen, Lernen, Speicher.

_____________
Anmerkung: Die obigen Begriffscharakterisierungen verstehen sich weder als Definitionen noch als erschöpfende Problemdarstellungen. Sie sollen lediglich den Zugang zu den unten angefügten Quellen erleichtern. - Lexikon der Argumente.

 
Autor/Titel Begriff Zusammenfassung Metadaten
Frank I 550)
Def q-Erinnerung/Scheinen/Evans: (Quasi-Erinnerung), falsche Erinnerung: ein Subjekt q-erinnert sich an ein Ereignis e dann und nur dann, wenn
1. Es eine scheinbare Erinnerung an ein solches Ereignis hat und
2. Diese scheinbare Erinnerung tatsächlich Information umfasst, die aus der Wahrnehmung jenes Ereignisses durch eine Person herrührt, die nicht notwendig es selbst ist.
I 551
a) ein Subjekt q-erinnert ein Ereignis, dessen Zeuge es nicht war
b) in der Folge: das Subjekt q-erinnert die Tatsache, Zeuge gewesen zu sein.

- - -
I 175
q-Erinnerungen/Shoemaker: sind nicht ausgeschlossen, wenn Descartes' böser Dämon nicht ausgeschlossen werden kann.


_____________
Zeichenerklärung: Römische Ziffern geben die Quelle an, arabische Ziffern die Seitenzahl. Die entsprechenden Titel sind rechts unter Metadaten angegeben. ((s)…): Kommentar des Einsenders.

Peacocke I
Chr. R. Peacocke
Sense and Content Oxford 1983

Peacocke II
Christopher Peacocke
"Truth Definitions and Actual Languges"
In
Truth and Meaning, G. Evans/J. McDowell Oxford 1976

Fra I
M. Frank (Hrsg.)
Analytische Theorien des Selbstbewusstseins Frankfurt 1994

Send Link
> Gegenargumente gegen Peacocke

Autoren A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z  


Begriffe A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   Z